{"id":1221,"date":"2008-08-05T13:45:29","date_gmt":"2008-08-05T11:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/cwctest.de\/2008\/08\/05\/mobile-media-zunehmende-relevanz-in-der-mobilen-kommunikation\/"},"modified":"2008-08-05T13:45:29","modified_gmt":"2008-08-05T11:45:29","slug":"mobile-media-zunehmende-relevanz-in-der-mobilen-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/clockwise-consulting.de\/en\/2008\/08\/05\/mobile-media-zunehmende-relevanz-in-der-mobilen-kommunikation\/","title":{"rendered":"Mobile Media &#8211; zunehmende Relevanz in der mobilen Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"margin-left:\" 35.4pt; line-height: normal; text-align: justify;\\\"><span lang=\"\\\"en-us\\\"\" style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">\\&#8220;Mobile phones are going to become personal controllers for anything humans come in contact with. (\u2026) It does not matter so much if it runs on Wi-Fi or some other technology; what matters is the content and the services.\\&#8220; <\/span><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">(Kei-Ichi Enoki zit. nach: Fulford 2004<span style=\"\\\"text-transform:\" uppercase;\\\">)<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Kaum ein Markt in Deutschland hat sich w\u00e4hrend der letzten Jahre so dynamisch entwickelt wie der Mobilfunkmarkt \u2013 und die Zukunft verspricht spannend zu werden. Immer mehr technische Innovationen, immer mehr Konvergenzen und der Wunsch nach mobiler Erreichbarkeit haben das Mobiltelefon zu einem enorm wichtigen Gebrauchsgegenstand des t\u00e4glichen Lebens werden lassen. L\u00e4ngst geht es nicht mehr um das reine Telefonieren; Zusatzfunktionen wie Terminplaner und Aufgabenverwaltung, Digitalkameras, MP3-Player und der mobile Internetzugang werden zunehmend zu einem Kaufkriterium und machen das Mobiltelefon zu einem kaum substituierbaren t\u00e4glichen Begleiter vieler Nutzer. <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">&nbsp;<!--more--><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Diese Aspekte werden h\u00e4ufig unter dem Begriff \u201eMobile Media\u201c subsummiert. Bestehende Definitionen sind f\u00fcr den vorliegenden Artikel nicht zielf\u00fchrend, da sie den Sachverhalt nicht eindeutig abgrenzen. Aus diesem Grund wird \u201eMobile Media\u201c folgenderma\u00dfen definiert:<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\"> <strong>\u201eMobile Media beinhalten mobile Datendienste und -inhalte sowie mobile Anwendungen, die \u00fcber drahtlose Netzwerke vom Nutzer mit einem mobilen Endger\u00e4t sowohl aktiv abgerufen als auch passiv empfangen werden k\u00f6nnen\u201c (Wewezow 2006: 21).<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Nach einer Studie von M.Metrics (2006: 3) wird \u201eMobile Media\u201c in Deutschland gegenw\u00e4rtige wie folgt genutzt: 79,8 Prozent der Befragten versenden SMS, 20,1 Prozent versenden MMS, 6,6 Prozent abonnieren Klingelton-Downloads, 5,8 Prozent versenden E-Mails, 3,8 Prozent empfangen oder rufen Nachrichten und Informationen ab, 2,8 Prozent abonnieren Hintergrundbilder oder Bildschirmschoner und 2,6 Prozent laden mobile Spiele herunter.<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Allein mit dem Download von Klingelt\u00f6nen, Logos und Spielen haben die Anbieter des so genannten \u201eMobile Entertainments\u201c im Jahr 2003 \u00fcber 600 Mio. Euro umgesetzt \u2013 Tendenz steigend. Bis 2008 soll sich sogar der Umsatz mehr als verdoppeln. SMS und MMS, die schon fast zu den \u201eklassischen\u201c Mobilfunkdiensten gez\u00e4hlt werden k\u00f6nnen, sind deutschlandweit in nur einem Jahr \u00fcber 24 Mrd. Mal versendet worden; das sind \u00fcber 65 Mio. SMS und MMS t\u00e4glich (vgl. Dialog Consult\/VATM 2006: 4). <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">95 von 100 Deutschen besa\u00dfen im Jahr 2005 ein Mobiltelefon, was einer 95-prozentigen Penetrationsrate entspricht (vgl. TNS Infratest 2006: 7f.). Es ist absehbar, dass auch Mobile Media in Deutschland zuk\u00fcnftig von einer zunehmend breiteren Masse an Konsumenten genutzt und somit zu einem bedeutenden Umsatztreiber in der TIME-Branche werden wird. Insbesondere von der UMTS-Technologie wird viel erwartet, da sie aufgrund h\u00f6herer Daten\u00fcbertragungsraten mehr auf Datentransfer als auf Sprachkommunikation ausgelegt ist, allerdings bedarf es hierf\u00fcr einer intensiveren Nutzung der Marktpotentiale (vgl. Berke 2004: 56). Obwohl im Jahr 2006 im Mobilfunkbereich 29,2 Mrd. Euro umgesetzt wurden, was einem Anteil von 30,4 Prozent am Gesamtmarkt von Telekommunikations- dienstleistungen entspricht, sinkt der durchschnittliche Kundenumsatz (ARPU) seit 1995 kontinuierlich (vgl. Dialog Consult\/VATM 2006: 4; dazu auch Magazin Tendenz 2004; Bundesnetzagentur 2004), denn von den zahlreichen Mobile Media-Angeboten nutzen die Konsumenten meist nur einen kleinen Teil. Dies ist unter anderem dadurch bedingt, dass nicht alle Konsumenten Zugriff auf Mobile Media haben. \u00c4ltere Mobiltelefone unterst\u00fctzten viele \u201einnovative\u201c Funktionen nicht, das hei\u00dft die Nutzer m\u00fcssten sich neue Endger\u00e4te anschaffen, um die Features \u00fcberhaupt nutzen zu k\u00f6nnen (vgl. Berke 2004: 56).<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\"><strong><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Mobile Kommunikation<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Erst die zunehmenden \u00dcbertragungsbandbreiten mobiler Kommunikation (wie z. B. UMTS), die ubiquit\u00e4re Netzabdeckung, die digital verf\u00fcgbaren Inhalte und die technische Weiterentwicklung und Konvergenz mobiler Endger\u00e4te erm\u00f6glichen es dem Nutzer auf eine F\u00fclle von Mobile Media zugreifen zu k\u00f6nnen. \u201eBunter, bewegter und lauter \u2013 so lassen sich die Attribute der neuesten Generation von mobilen Datendiensten charakterisieren\u201c (Alker 2004: 1). Nutzer k\u00f6nnen heutzutage mit mobilen Endger\u00e4ten bis zu 27 verschiedene \u201emobile Datendienste und -inhalte\u201c sowie bis zu 15 \u201emobile Anwendungen\u201c konsumieren (vgl. TNS Infratest 2006: 28 ff.). Dieses enorme Mobile Media-Angebot erweckt den Eindruck, dass f\u00fcr jeden Nutzer und jede Nutzergruppe zielgruppenad\u00e4quate Mobile Media vorhanden sein sollte, um die vorhandenen Marktpotentiale aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Doch aufgrund der Angebotsvielfalt von Mobile Media und der steigenden Funktionalit\u00e4t von mobilen Endger\u00e4ten nimmt die Komplexit\u00e4t zu, wodurch f\u00fcr viele Nutzer das Erlernen und die Handhabung dieser \u201eNeuen Medien\u201c erschwert wird. Dadurch werden die Nutzer gezwungen, zum einen immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit aufzuwenden und zum anderen in ihrer Medienzuwendung aktiver und selektiver zu werden (vgl. Schweiger 2002: 159). <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Bisherige Studien untersuchten insbesondere die Art und den Umfang der Nutzung mobiler Endger\u00e4te und Mobile Media (wie z. B. SMS, MMS und Klingelt\u00f6ne) von Jugendlichen (vgl. dazu auch D\u00f6ring 2002a, 2002b, 2005a, 2005b; Feldhaus 2004; Fritzsche 2000; Grinter\/Eldrige 2003; H\u00f6flich 2001; H\u00f6flich\/R\u00f6ssler 2000; Lasen 2005; Ling 2004; Miyaki 2005; Schlobinski 2001; Smart Research 2004; Van House\/Davis\/Ames\/Finn\/Viswanathan 2005); dagegen wurde die Zielgruppe der 50- bis 65-J\u00e4hrigen bislang eher am Rande oder gar nicht betrachtet. <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">\u00dcber ihre Nutzung von Mobile Media ist wenig bekannt, au\u00dfer, dass sie Mobile Media wenig bis gar nicht nutzen. Nur 12 Prozent der \u00fcber 50-J\u00e4hrigen haben Interesse an einem \u201eAllesk\u00f6nner\u201c, der Telefon, TV, PC, Internet und E-Mail integriert, bei den 14- bis 19-J\u00e4hrigen sind es hingegen 69 Prozent <\/span><span style=\"\\\"font-size:\" 12pt; line-height: 150%; font-family: &quot;;\\\">(siehe Abbildung 1) <\/span><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">(vgl. British American Tobacco 2002). <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"funote\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" left; line-height: 150%;\\\" align=\"\\\"left\\\"\"><a href=\"\/en\/\"http:><img class=\"\\\"aligncenter\" size-medium wp-image-219\\\" src=\"\\\"http:><\/a><\/p>\n<p class=\"\\\"funote\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" center; line-height: 150%;\\\"><a name=\"\\\"_toc157077464\\\"\"><\/a><span style=\"\\\"font-size:\" 12pt; line-height: 150%; font-family: &quot;;\\\">(Quelle: British American Tobacco 2002)<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Untersuchungen haben gezeigt, dass j\u00fcngere Nutzer bei der Adaption von Innovationen aus der TIME-Branche weniger Probleme haben als \u00e4ltere. Das Mobiltelefon dient den Jugendlichen zum einen als Ausdruck ihres mobilen Lebensstils und ihrer Technikoffenheit, zum anderen als Statussymbol, um ihre Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Referenzgruppe zu demonstrieren (vgl. H\u00f6flich 2001: 4). Diese pers\u00f6nlichen Faktoren f\u00f6rdern wiederum die Identifikation der Jugendlichen mit ihrem Mobiltelefon und die Akzeptanz und Nutzung von Mobile Media.<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\"><strong><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Eine digitale Kluft in Deutschland<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\"> Laut eigener Angaben versenden z. B. Jugendliche durchschnittlich vier und empfangen f\u00fcnf SMS pro Tag, was dazu f\u00fchrt, dass \u201eSimsen\\&#8220; f\u00fcr sie die wichtigste Funktion darstellt (vgl. Medienp\u00e4dagogischer Forschungsverbund S\u00fcdwest 2005: 51). Vergleicht man diese Ergebnisse zur Nutzung von Mobile Media, so scheint es in Deutschland zwischen j\u00fcngeren und \u00e4lteren Nutzern eine \u201egespaltene Mediengesellschaft\u201c (\u201edigital divide\u201c) zu geben (vgl. Marr 2004; Kubicek\/ Welling 2000). Nach Aussage von Opaschowski sto\u00dfen in dieser Gesellschaft \u201eneue Medientechnologien auf alte Medien- gewohnheiten. (\u2026) Die Medien entwickeln sich weiter, die meisten Menschen aber bleiben stehen. An das TV-Programm zwischen Nachrichten, Spielfilm und Unterhaltung haben sie sich ein Leben lang gew\u00f6hnt. Sie wollen daher gerne alles beim Alten belassen\\&#8220; (British American Tobacco 2002). Ein weiterer m\u00f6glicher Grund f\u00fcr die geringe Nutzung von Mobiltelefonen durch \u00e4ltere Menschen k\u00f6nnte sein, dass sie \u201e(\u2026) dem Zeit- und Stressfaktor, der Info-Falle und dem Erreichbarkeitswahn den Kampf an[sagen], damit aus der Entlastung keine Belastung wird. Sie verweigern sich\u201c (British American Tobacco 2002). <\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Am Beispiel des seniorengerechten Mobiltelefon-Modells \u201eKatharina die Gro\u00dfe\u201c kann veranschaulicht werden, dass einige wenige ITK-Unternehmen zum einen das Marktpotential der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen erkannt und zum anderen festgestellt haben, dass sie zur Erschlie\u00dfung dieser Zielgruppe zunehmend auf deren Bed\u00fcrfnisse eingehen sollten. Es wurde \u201ebewusst auf Funktionen wie Internet, Kamera (\u2026) Spiele, Radio, Musik etc. verzichtet, um das Handy auf das Wesentliche zu konzentrieren \u2013 nach dem Motto: Weniger ist mehr!\u201c (Innovationsreport 2006).<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\">\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">Daher dr\u00e4ngt sich die Frage auf, ob die Zielgruppe der 50- bis 65-J\u00e4hrigen im Gegensatz zu den anderen Zielgruppen von Innovationen im TIME-Bereich ausgeschlossen sein k\u00f6nnte. Die Zielgruppe der 50- bis 65-J\u00e4hrigen verf\u00fcgt \u00fcber ein bislang kaum ausgesch\u00f6pftes Marktpotential. Eine Erschlie\u00dfung durch TIME-Anbieter k\u00f6nnte daher \u00f6konomisch sinnvoll. Umsetzbar w\u00e4re dieses Ziel durch die Entwicklung ad\u00e4quater Mobile Media-Angebote f\u00fcr diese Zielgruppe.<\/span><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\"><em>Autor: Christian Wewezow, Auszug aus der noch unver\u00f6ffentlichten Magisterarbeit mit dem Titel \\&#8220;<span style=\"\\\"font-family:\" &quot;;\\\">My Mobile Media? Eine empirische Untersuchung zur Nutzung mobiler Medieninhalte und -dienste in der Zielgruppe der 50- bis 65-J\u00e4hrigen\\&#8220;, Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena, 2006.<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"\\\"msonormal\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" justify;\\\">\n<p class=\"\\\"funote\\\"\" style=\"\\\"text-align:\" left; line-height: 150%;\\\" align=\"\\\"left\\\"\">","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\\&#8220;Mobile phones are going to become personal controllers for anything humans come in contact with. 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